Debütantinnenball - Svenja Gräfen / Luise Maier / Sharon Dodua Otoo / Annette Pussert

Düstere Straße 20 37073 Göttingen

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Veranstalter: Literarisches Zentrum Göttingen e. V., Düstere Straße 20, 37073 Göttingen, Deutschland

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Veranstaltungsinfos

Während in Bachmann-Preis-Trägerin Sharon Otoos »Synchronicity« (Fischer 2017) die Farbenblindheit einer Großstädterin skurril voranschreitet, erzeugt Luise Maiers kunstvoll beklemmende Prosa »Dass wir uns haben« (Wallstein 2017) eindringliche Bilder einer prekären Familiensituation. Und wo sich in Gräfens »Das Rauschen in unseren Köpfen« (Ullstein 2017) eine ganz gewöhnlich scheinende Liebesgeschichte vom euphorischen Auftakt bis zum Ersticken an Vorbelastungen entfaltet, da gelingt es den liebenden Frauen in Pusserts fast minimalistisch erzähltem Roman »Nord Nord Ost« (Michason & May 2016) nicht, das seit Generationen festsitzende Schweigen zu durchbrechen.

Durch die lange Nacht der Debütantinnen führt Thomas Klupp (Hildesheim).

Gefördert durch Pro Helvetia, Schweizer Kulturstiftung.

Ort der Veranstaltung

Literarisches Zentrum
Düstere Straße 20
37073 Göttingen
Deutschland
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Das Literarische Zentrum in Göttingen ist der ideale Ort für alle Literaturinteressierten. Seit April 2000 existiert diese überregionale Einrichtung und bietet jährlich rund 30 eigene Veranstaltungen sowie 20-30 weitere kooperierte Gastveranstaltungen an. Dabei wird die Nähe der Literatur zu Film, Musik, Wissenschaft, Popkultur und Schauspiel thematisiert. Außerdem sollen öffentliche Debatten über Literatur in größere Kulturelle, soziale und politische Kontexte eingeordnet werden.

Der Anspruch des Literarischen Zentrums ist es, eine Schnittstelle aller literarischen Kräfte der Stadt zu sein. Hier sollen nicht nur Leser und Autoren zusammengeführt werden, sondern auch die Leser untereinander! Außerdem ist das Zentrum ein Treffpunkt für Autoren, Philologen, Filmemacher, Wissenschaftler, Musiker, Theaterschaffende und Verleger. Hier wird Literatur mit anderen Künsten, den Wissenschaften und Medien verknüpft.

Als „begehbares Feuilleton“ wird das Literarische Zentrum dem Wunsch nach Austausch und Anregungen zum Nachdenken voll und ganz gerecht!